Unternehmen - SWS - Sozialwerke Pfarrer Sieber
  • Lina Button

    "Ich schätze die Arbeit im SWS-Spital Sune-Egge, weil die Patienten dort ganzheitlich betreut werden und Behandlungsansätze aus verschiedenen Richtungen einfliessen. Das finde ich besonders wertvoll."

    Lina Button
    Sängerin und Songwriterin,
    Teilnehmerin Voice of Switzerland 2012

  • Paul von Rickenbach

    "Diese Menschen kommen aus eigener Kraft nicht mehr hoch. Sie können sich nicht mehr wehren, darum braucht es andere wie die Sozialwerke Pfarrer Sieber. Sie helfen den Bedürftigen direkt. Ich weiss, dass bei euch auch viele Freiwillige Dienst leisten. Ich werde euch gerne weiter unterstützen."

    Paul von Rickenbach
    Inhaber / Geschäftsführer Möbelfabrik Moutathal

  • Peter Keller

    "Mich beeindruckt, wie unkompliziert und direkt gearbeitet wird. Zuerst gehandelt und dann verhandelt. Auf Problemstellungen folgen pragmatische Lösungen, ohne langes Hin und Her. Ihr setzt christliche Werte um. Lebt Nächstenliebe. Das hat auch politische Auswirkungen."

    Peter Keller
    dipl. Architekt ETH / SIA, Raumplaner NDS ETH / FSU

  • Brigitte Jauch

    "Ich schätze die Arbeit der SWS vor allem, weil sie geprägt ist von Liebe zu Menschen am Rande der Gesellschaft. Es ist gelebte Nächstenliebe. Ich habe grosse Achtung vor diesem Engagement, kann es nur unterstützen und werde es auch weiterhin tun."

    Brigitte Jauch
    Finanz-Controllerin

  • Peter Meier

    "Weil ich selbst ganz unten war, weiss ich, wie es sich anfühlt, abgestempelt und ausgestossen zu sein. Mich beeindruckt tief, wie die Sozialwerke christliche Nächstenliebe konsequent und beherzt leben. Gerne unterstütze ich diese Arbeit weiterhin aus Überzeugung – gerade weil der Dienst am Nächsten jeden Tag stattfindet."

    Peter Meier
    Unternehmer, Tagelswangen

  • Milena Moser

    "Die Mitarbeiter der Sozialwerke Pfarrer Sieber arbeiten nicht "von oben nach unten", sondern von gleich zu gleich, ihr Weltbild ist wertfrei."

    Milena Moser
    Schriftstellerin

  • Peter N.

    "Ohne diese Ruhe, die meine Tochter im Ur-Dörfli gefunden hatte, wäre es kaum zur Umkehr gekommen, ihr Leben nochmals neu anzupacken. Herzlichen Dank allen Mitarbeitenden und Betreuern"

    Peter N.
    Dietikon

  • Gerhard Fischer

    "Aufgewachsen in einer 14-köpfigen Bergbauernfamilie weiss ich was Armut bedeutet. Darum spende ich von Herzen für Menschen am Rande unserer Gesellschaft"

    Gerhard Fischer
    Kantonsrat Zürich

  • Bruno Rossi

    "Seit vielen Jahren begleite ich interessiert die Arbeit der Sozialwerke. Mich beeindruckt die Haltung der Mitarbeitenden: mit Herz und Engagement leisten sie den Dienst an den Schwächsten unserer Gesellschaft. Ich spende gerne weiterhin aus Überzeugung, weil auf Worte Taten folgen. Die SWS ist eines der wenigen Hilfswerke, die ich schon über 20 Jahre unterstütze."

    Bruno Rossi
    ehem. Unternehmer

In Menschen investieren

Unternehmen sind starke Partner für die Sozialwerke Pfarrer Sieber. Dadurch werden Menschen in Not nachhaltig gefördert. Die soziale Verantwortung wird auf breiteren Schultern getragen!

Mit jedem Unternehmen gehen wir eine individuelle Kooperation ein. Ob kurzfristige Benefizaktion, Firmenspenden oder langfristige Charity-Partnerschaft – die SWS ist ein verlässlicher Partner für Unternehmen, die sich sozial engagieren wollen. Wir sorgen dafür, dass Ihre Investition grösstmögliche Wirkung entfaltet, am Brennpunkt der Not.

Mit Ihrem Unternehmen helfen

Hohe Sympathiewerte, Glaubwürdigkeit und Professionalität in der Zusammenarbeit mit Förderern aus der Wirtschaft sind einige der Stärken der SWS. Unser Ziel ist es, Gelder von Unternehmen nachhaltig in den Aufbau von sozial schwachen Menschen zu investieren und das direkt vor unserer Haustüre.

Aus diesem Grund arbeiten die Sozialwerke Pfarrer Sieber mit kleinen, mittleren und grossen Unternehmen zusammen, welche die Ziele der SWS unterstützen.

An einer Partnerschaft interessiert?

Die SWS arbeitet ausschliesslich mit Firmen zusammen, deren Geschäftsfeld unseren Aktivitäten nicht zuwiderläuft. Bitte kontaktieren Sie uns. Unsere Verantwortliche für Firmenpartnerschaften, Elena Philipp (elena.philipp@swsieber.ch), freut sich darauf, verschiedene Möglichkeiten und Ideen gemeinsam mit Ihnen zu erörtern.

 

  • Sune-Egge – das Spital für AbhängigkeitserkrankungenSune-Egge – das Spital für AbhängigkeitserkrankungenMit diesem Spital besteht ein schweizweit einzigartiges Angebot für die ambulante und stationäre Behandlung von sozial benachteiligten Patienten mit kombinierten somatischen und psychiatrischen Erkrankungen. Es richtet sich überwiegend an Erwachsene aus dem Sucht- und Obdachlosenmilieu.Mittelbedarf: 460.000Es fehlen noch: CHF 365.000
  • Sunestube – eine Anlaufstelle mitten im MilieuSunestube – eine Anlaufstelle mitten im MilieuIm Kafistübli und im Besprechungszimmer sind Notleidende mit Sucht- und sozialen Problemen jeglicher Art unsere Gäste. Wir leisten rasche und unbürokratische Soforthilfe und pflegen im Rahmen der aufsuchenden Gassenarbeit intensive Kontakte zu Menschen auf der Strasse.Mittelbedarf: CHF 1,4 Mio.Es fehlen noch: CHF 862'000.
  • Nemo - eine Noteinrichtung für obdachlose JugendlicheNemo - eine Noteinrichtung für obdachlose JugendlicheHier nehmen wir Jugendliche und junge Erwachsene ohne Obdach auf, die wegen einer Krisensituation dringend eine kurzfristige Rückzugsmöglichkeit benötigen. Unsere Betreuten sind Suchtmittelgefährdete oder bereits Drogenabhängige, die auf der Strasse leben und damit der Gefahr von Missbrauch in der Szene oder Prostitution ausgesetzt sind.Mittelbedarf: CHF 287.000Es fehlen noch: CHF 190.000
  • Ur-Dörfli – eine stationäre Suchthilfeeinrichtung Ur-Dörfli – eine stationäre Suchthilfeeinrichtung Unser Auftrag hier lautet: Überlebenshilfe und Schadensminderung. Im Mittelpunkt steht die soziale und gesundheitliche Stabilisierung drogenabhängiger und häufig psychisch kranker Menschen in gesicherten Tagesstrukturen. Suchtspezifische Förderplanung und medizinische Behandlung sind Bestandteile des Aufenthaltes.Mittelbedarf: CHF 1,3 Mio.Es fehlen noch: CHF 642'000.
  • Brothuuse – eine NotwohnsiedlungBrothuuse – eine NotwohnsiedlungDie angestrebte Wohnform bietet den Bewohnern im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Chance, sich als unverzichtbaren Teil einer Gemeinschaft zu erleben und das Leben aktiv zu gestalten. Dies ist oft der erste Schritt hin zur Resozialisierung.Mittelbedarf: CHF 719.000Es fehlen noch: CHF 496.000
  • Sunedörfli – das Therapiezentrum am HirzelSunedörfli – das Therapiezentrum am HirzelDieses Rehabilitationszentrum nimmt suchtmittelabhängige Erwachsene auf, die einen erfolgreichen körperlichen (Teil-)Entzug hinter sich haben und freiwillig oder im Rahmen des stationären Massnahmenvollzugs das Sunedörfli wählen. Mittels Therapie, Arbeitstraining, Beratung, Bildung und Freizeitgestaltung werden hier die Weichen für ein drogenfreies Leben gelegt.Mittelbedarf: CHF 966.000Es fehlen noch: CHF 633.000
  • Brot-Egge – Auffangeinrichtung und BegegnungsstätteBrot-Egge – Auffangeinrichtung und BegegnungsstätteDieses Rehabilitationszentrum nimmt suchtmittelabhängige Erwachsene auf, die einen erfolgreichen körperlichen (Teil-)Entzug hinter sich haben und freiwillig oder im Rahmen des stationären Massnahmenvollzugs das Sunedörfli wählen. Mittels Therapie, Arbeitstraining, Beratung, Bildung und Freizeitgestaltung werden hier die Weichen für ein drogenfreies Leben gelegt.Mittelbedarf: CHF 1,7 Mio.Es fehlen noch: CHF 1,088 Mio.
  • Soziale Dienste – Seelsorge und psychosoziale Beratung Soziale Dienste – Seelsorge und psychosoziale Beratung Das Team der Diakonischen Dienste bietet oder vermittelt Hilfesuchenden psychosoziale Beratung, situationsbedingte Überbrückungshilfe, Nahrung, Kleidung und Gebet. Damit wollen wirksam und unbürokratisch Lücken im sozialen Netz geschlossen werden. Die diakonischen Dienste sorgen ebenso für eine innerbetriebliche Vernetzung, halten Andachten, Abdankungen und Gottesdienste. Auch die Aufgaben von Sitzwachen und Sterbebegleitungen kommen ihnen zu.Mittelbedarf: CHF 389.000Es fehlen noch: CHF 225.000
  • Gassentierarzt – die Tiere von Randständigen im BlickpunktGassentierarzt – die Tiere von Randständigen im BlickpunktViele Obdachlose haben als einzigen Partner ein Tier an ihrer Seite. Sie geben ihnen Halt in einem aus den Fugen geratenen Leben. Durch fachgerechte veterinärmedizinische Versorgung werden die prekären Umstände der Tiere, die mit ihren Haltern auf der Strasse leben, gezielt verbessert. So versuchen wir, Mensch und Tier gleichermassen zu erreichen, ohne die Tierhaltung auf der Strasse zu befürworten.Mittelbedarf: CHF 56.000Es fehlen noch: CHF 41.000
  • Frontprojekte Pfarrer Sieber – Er setzt sich immer noch unermüdlich ein!Frontprojekte Pfarrer Sieber – Er setzt sich immer noch unermüdlich ein!Natürlich ist Pfarrer Ernst Sieber immer noch im Auftrag für die Ärmsten der Armen unterwegs und lanciert eigene Projekte und Aktivitäten. Neben seinem pfarrherrlichen Wirken wie Abdankungen, Krankenhausbesuche, Seelsorge und Begleitung ist er für Referate, Zeitungsartikel, TV-Auftritte und Podiumsgespräche jeglicher Couleur bevorzugte Ansprechperson. Sein persönliches Team unterstützt ihn dabei. Mittelbedarf: CHF 252.000Es fehlen noch: CHF 136.000
  • Pfuusbus – ein Sattelschlepper als NotschlafstellePfuusbus – ein Sattelschlepper als NotschlafstelleDer umgebaute Sattelschlepper bietet Obdachlosen in den Wintermonaten einen Ort zum Schlafen, eine einfache Mahlzeit und Gemeinschaft. Ferner unterstützen wir sie in ihrer aktuellen Lebenssituation, helfen bei seelsorgerlichen Fragen und sozialen oder medizinischen Abklärungen.Mittelbedarf: CHF 259.000Es fehlen noch: CHF 162.000
  • Iglu – die Auffangstelle für ArmutswandererIglu – die Auffangstelle für ArmutswandererDas ebenfalls winterbezogene Projekt richtet sich ausschliesslich an die arbeitsuchenden Armutswanderer ohne Suchtmittelproblematik, die hier in der Schweiz stranden. Politisch gesehen darf man ihnen keine Anreize bieten, hier zu bleiben. Jedoch möchten wir sie auffangen, bieten Überlebenshilfe und lassen ihnen eine gastfreundliche Anteilnahme zukommen. Ziel ist, dass Armutswanderer nicht mehr weiter sozial absteigen. Ihnen droht Verwahrlosung und der Griff zu Suchtmitteln.Mittelbedarf: CHF 20.000Es fehlen noch: CHF 20.000

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philipp Elena Philipp
Grossgönner & Stiftungen

043 336 50 80
elena.philipp@swsieber.ch

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